OP – Verfahren : Hüftgelenk
Das Hüftgelenk ist die Domäne der Endoprothetik, da wegen fortgeschrittener Arthrose meist nur der Gelenkersatz durch eine Totalendoprothese ( „künstliches Hüftgelenk“ ) bleibt.
Eine gelenkerhaltende Umstellungsosteotomie kommt nur bei jüngeren Patienten in Frage.
Durch eine spezielle makroporös strukturierte und titan- oder hydroxitapatitbeschichtete Oberfläche werden zementfrei implantierte Endoprothesen knöchern integriert und unterliegen nicht mehr dem Alterungsprozeß des Knochenzementes. Der knöcherne Einheilungsprozeß wird durch 6 Wochen Teilbelastung an Gehstützen unterstützt. Wir verwenden die BICON –Schraubpfanne und den seit 25 Jahren bewährten ZWEYMÜLLER –Schaft ,für sehr junge Patienten die NANOS –Kurzschaftprothese.
Bei älteren Patienten über 70 Jahren implantieren wir die Hüftendoprothese zementiert, damit sie nach der Operation sofort mit Vollbelastung mobilisiert werden können.
Auch für schwierige Indikationsstellungen in der Hüftendoprothetik z.B Hüftverschleiß bei angeborenen Hüftpfannendefekten (Dysplasie )
oder Lockerungen von Hüftendoprothesen sind wir für Sie der richtige Ansprechpartner. Wir blicken auf eine 30 – jährige Erfahrung mit über 5 000 Endoprothesen – Implantationen zurück.
Fragen Sie uns nach Ihren speziellen Problemen.
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